meine abenteuer in übersee

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Lavaman Triathlon Waikoloa

English
Together with Christine I am participating in the Lavaman Triathlon on Hawaii at the end of March. Apart from training for the 1.5km swim, 40km bike and 10km run we also have to raise money for the Leukemia & Lymphoma Society who organizes the whole event as part of their Team in Training sports program.
The money will be going towards the search for a cure for cancer. My fundraising efforts so far have not been very fruitful and I’m thus turning things up a notch:

  • If I manage to raise $1,000 by March 8th I’ll swim the 1.5km in this swimsuit:
    Tiger Swimsuit
  • In case I raise more than $1,500 by March 8th I’ll wear this gem:
    Metallic Swimsuit
  • If I make it to $2,000 by March 8th I’ll jump into these hot pants:
    Swiss Swimsuit

I promise that I will wear one of these three magnificent pieces during the full length of my 1.5km swim – and I’ll make sure there will be pictures available afterwards for you to laugh at.
So please head over to my donations page at http://pages.teamintraining.org/sj/lavatri10/pmoor and donate so I get closer to my goal and embarassment!

Thank you,
Patrick

Deutsch
Christine und Ich nehmen diesen März am Lavaman Triathlon auf Hawaii teil. Nebst dem Trainieren auf die 1.5km Schwimmen, 40km Fahrradfahren und 10km Laufen müssen wir beide Sponsoring Gelder für die Leukemia & Lymphoma Society eintreiben, da die im Rahmen von Team in Training unsere Reise organisieren. Das Geld wird für einen guten Zweck verwendet – namentlich die Krebsforschung.
Meine bisherigen Bemühungen das Geld aufzutreiben sind kläglich gescheitert und ich werde jetzt einen Zacken zulegen:

  • Falls ich mehr als $1000 bis am 8. März zusammenbringe, werde ich im folgenden Tenü an den Start gehen:
    Tiger Swimsuit
  • Bei mehr als $1500 starte ich glänzend:
    Metallic Swimsuit
  • Sollte mein Spendebarometer am 8. März sogar $2000 überschreiten, so werde ich im patriotischen Kostüm erscheinen:
    Swiss Swimsuit

Ich verspreche dass ich eine dieser drei heissen Badehosen während der ganzen 1.5km Schwimmen tragen werde – und ich werde mir alle Mühe geben dass genügend Fotos davon gemacht werded so dass auch ihr über mich lachen könnt.
Bitte besuche meine Sponsoring Seite noch heute unter http://pages.teamintraining.org/sj/lavatri10/pmoor und spende etwas so dass ich näher an mein Ziel und meine Blamage komme!

Besten Dank,
Patrick

Embed a random Picasa Web Albums Picture in your Website

If you would like to embed a random picture from your Picasa Web Albums account into your web pages just put the following snippet:

<script type=”text/javascript” src=”http://rndpic.appspot.com/user/your.username“></script>

replacing “your.username” with your real user name. An example is visible here:

The picture is clickable and the link takes you directly to the picture hosted on Picasa Web Albums.

Update: 9/14/2009
Due to a Bug in Google App Engine, contents of large albums (>~300 pictures) cannot be displayed properly at the moment.

Update: 3/25/2010
Thanks to partial responses the script now also supports showing albums with 400 or more photos.

Up

Am Freitag ging ich mit Christine und Thomas an die Premiere von Up, der neuste Film von Pixar. Wie gewohnt ist auch dieser Streifen ein absolut geniales Werk – Ich kann euch allen nur empfehlen den gucken zu gehen, wenn er dann im September (:-P) in die Schweiz kommt.

Lebenszeichen!

Ja, ich lebe noch! Und auch mein Blog lebt wieder – knapp ein Jahr nach meinem letzten Eintrag… Herzlichen Dank für die zahlreichen Kommentare – auch wenn sie nur bedingt fruchtbar waren.

Schätzungsweise 60% der vergangenen Tage verbrachte ich bei der Arbeit. Ungefähr 10% am entspannen und nichtstun und die verbleibenden 30% wohl irgendwo in den Ferien oder auf einem Wochenendausflug.

Kaua’i, Hawaii

Erst gerade vor zwei Wochen sind Christine und ich wieder von Hawaii nach hause gekommen. Wir waren für 9 Tage auf Kaua’i, der “Garden Island”. Jeder Hollywood-Streifen der ein bisschen Jungle-Scenery braucht wurde dort gedreht – so auch sämtliche Jurassic Park folgen. Die Landschaft war denn auch wunderschön und wir verbrachten drei Nächte auf dem Kalalau-Trail – ein halsbrecherrischer, 18km Weg zu einem einsamen und verlassenen Strand. Bilder davon findet ihr in meiner Galerie. Die restliche Zeit verbrachten wir in einem Resort mit Nichtstun.

T-Rex 450

Vor ein paar Monaten schon habe ich mir einen Kindheitstraum erfüllt: Ich kaufte mir einen Modellhelikopter :-D Seither bin ich fleissig am fliegen lernen – wesentlich anspruchsvoller als es scheint. Die Früchte meiner investierten Zeit könnt ihr in einem etwas langweiligen Youtube Video bestaunen.

New Keys

Letztes Wochenende gingen wir zu Ace Hardware hier in Menlo Park um Duplikate meiner Wohnungsschlüssel zu erstellen. Wir war absolut erstaunt über die Schlüsselvielfalt: Dutzende verschiedene Schlüssel. Natürlich brauchten wir eine ganze Weile bis wir die passenden gefunden hatten. Ihr könnt die Schlüssel rechts beaugapflen.

Am erstaunlichsten war jedoch der Preis: So ein Schlüssel kostet (inklusive Arbeit) gerade mal vier Dollar und es dauert keine 30 Sekunden so ein Teil zu kopieren. Auch muss man keinerlei Zertifikat oder ID vorlegen – man bringt einfach den Schlüssel und das Geld und man kann soviele Duplikate wie gewünscht erstellen lassen. Ist das in der Schweiz mit den KABA-Schlüsseln auch so simpel?

Sommer

Am Donnerstag war der bisher heisseste Tag des Jahres: Am Nachmittag um 4 Uhr kochte das Thermometer bei 37.2°C! Zeitgleich fand der Bike To Work Day statt und ich konnte Christine das erste mal dazu bewegen mit dem Velo zur Arbeit zu kommen.

Einkaufen ohne Geld

Heute Nachmittag ging ich mal wieder in den Safeway ein paar Einkäufe tätigen: Brot, Schinken, Käse, Chips, Salsa, Joghurt und Milch: Alles für einen gemütlichen Abend vor dem Fernseher um ein paar Lost folgen zu schauen. An der Kasse angekommen merkte ich dann dass ich weder Bargeld noch Kreditkarte auf mir habe. Langsam aber sicher habe ich mich wohl zu fest ans gratis Essen bei Google gewöhnt. Die Kassiererin war dann aber so freundlich und hat meinen Warenkorb ins Tiefkühllager gestellt bis ich dann ein paar Minuten später mit meiner Kreditkarte wieder aufkreuzte.

Und ja, hier sitze ich nun und schaue Lost: Bin bei Episode 4 der dritten Season und es ist spannender als je zuvor. Nenenbei bin ich dieses Wochenende auch secondary on-call für Checkout: Falls was gröber schiefgeht, muss ich zusammen mit einem anderen Engineer in New York das Problem beheben. Bis jetzt ist allerdings noch nichts passiert…

Global Warming

Es wird wärmer, auch ganz lokal: Letztes Wochenende stieg das Thermometer auf knapp 30° Celsius – schon ganz sommerlich also. Zeit, endlich aus meinem seit November andauernden Winterschlaf aufzuwachen und den Frühling zu geniessen. Das letzte halbe Jahr ist wie im Traum verstrichen – es bleiben wage Erinnerungen. Hier der Versuch einer Zusammenfassung:

November
Zusammen mit Christine habe ich eine Woche in Mexico verbracht. Angeflogen auf Cancun, dann mit dem Mietauto gen Süden: Zwei Tage Playa del Carmen, 4 Tage in der Nähe von Tulum direkt am Strand. Traumhaft, das war’s. Die letzten Tage am Strand haben wir sogar ohne Elektrizität verbracht: Kein Handy, kein Computer, rein gar nichts. Zu Bett gehen wenn die Sonne untergeht; aufstehen wenn die ersten Sonnenstrahlen scheinen. Das Essen war ausgezeichnet – und erst noch billig: Nachtessen für zwei Personen am Strassenrand in einem kleinen lokalen Dorf: $3. Die Bilder sind in meiner Galerie.

Dezember
Weihnachten, was denn sonst? Vom 22. bis am 24. Dezember in Lake Tahoe auf der Piste, dann in San Francisco bei Christine zu Hause gefeiert. Noch nie hatte ich einen so kitschigen Baum fabriziert. Die Kerzen für $5 bei Wallgreens gekauft, einzig der Baum konnte mit dem Schweizer Standard mithalten. Ich hatte noch versucht echte Kerzen zu organisieren, aber jeder Ami hielt mich für verrückt; als wollte ich die ganze Hütte niederbrennen. Zum Essen gab’s Raclette – wir haben uns alle Mühe gegeben, dass so originalgetreu wie möglich zu gestalten. Ob’s uns gelungen ist – schaut doch selber nach.

Januar
An einem kalten Winterabend auf dem Heimweg in Palo Alto; freihändig auf meinem Velo fahrend – plötzlich bricht der Sattel ab. Ouch!

Februar
Meinen Geburtstag habe ich auf dem Google Ausflug ins Disneyland gefeiert. Jawohl, richtig: Ein paar Tausend Angestellte wurden per Flugzeug und Car nach Los Angeles gebracht. Zwei Nächte im Hotel, einen ganzen Tag im Disneyland – und nach sieben Uhr am Abend sogar exklusiv für Googler: Keine Schlange vor den Bahnen und gratis Essen/Drinks bis nach Mitternacht. Ein riesen Spass, jedoch ökologischer Blödsinn. Ein paar Bilder gibt’s in der Galerie.

Mitte Februar nahm ich dann Christine mit auf meinen Besuch in der Heimat: Uster, Zürich, Davos, ein Iglu, die Lenzerheide, Ausgang in Zürich und den Pfäffikersee haben wir gesehen. Die Bilder sprechen für sich.

Christine flog nach einer Woche wieder zurück, und ich arbeitete noch eine Woche im neuen Zürcher Google Büro. Ein überdimensionaler Spielplatz.

März
Viel Arbeit, hie und da ein bisschen Skifahren – ansonsten nicht viel. Abgesehen von meinem riesengrossen Fernseher und Ostern. Ahja, Christoph ist auch wieder hier! Seine Schilderungen vom zweiten Praktikum findet ihr in seinem Blog.

Immer mal wieder schiesse ich ein paar Bilder mit meinem iPhone, die ihr jetzt alle in meiner Galerie findet.

Im moment bin ich relativ viel am arbeiten. Leider ist kein Feiertag in sicht, und so werden sich meine Ausflüge wohl auf die Region beschränken. Yosemite steht ganz hoch auf der Liste. Ich werde versuchen, euch auf dem laufenden zu halten. *ahem*

Achja, meine kleine Schwester ist mittlerweile in Costa Rica angekommen. Lest alles über ihren Aufenthalt in ihrem Blog.

Geschüttelt, nicht Gerührt

Heute Abend hat’s ziemlich kräftig geschüttelt: 5.6 auf der Richterskala, ca. 40km von mir entfernt. Passiert ist jedoch nichts, jedenfalls sah meine Wohnung noch ganz OK aus als ich nach Hause kam. Der Tages-Anzeiger hat mehr Details, wie auch das USGS.

Aloha!

Träum… Meine Gedanken sind noch immer rund 5 Flugstunden südwestlich von San Francisco: 12h Zeitverschiebung gegenüber der Schweiz, also wirklich am Ende der Welt, dort liegt Hawaii. Und da waren Thomas, acht Argentinier, eine Argentinierin und ich letztes Wochenende (verlängert; Labor Day am Montag) zu Besuch.

Wir wohnten in einer Jugendherberge in Honolulu auf Oahu, eine der meistfrequentierten Inseln auf Hawaii. Am Freitag Nachmittag ging’s los und am Dienstag Morgen früh war der Spuck dann auch schon wieder vorbei. Was bleibt sind Erinnerungen an wunderschöne Strände, klares Wasser, grosse Wellen, tausende Asiaten und ein feucht-warmes Klima. Die Bilder in meiner Galerie sprechen hoffentlich eine klarere Sprache.

Hawaii, ich komme wieder!

PS: Thomas’ Bilder sind natürlich in seiner Galerie

Kreative Pause

Als kreative Pause bezeichnet man eine Pause unterschiedlicher Länge im kreativen Schaffensprozess von Künstlern, Wissenschaftlern und Geisteswissenschaftlern. Dabei ist die Pause selbst nicht von kreativen Tätigkeiten gekennzeichnet. Sie soll eher der Erholung des Geistes und der Wiederherstellung der Schaffenskraft dienen. [...] Während solcher Pausen beschäftigt sich der Kreative mit themenfremden Gegenständen, wählt einfache, manuelle Tätigkeiten zur Ablenkung, macht Spaziergänge oder nimmt sich Arbeiten vor, die zu ihrer Fertigstellung routinierte Fertigkeiten benötigen. Irgendwann endet die kreative Pause mit dem kreativen Ausbruch, die Produktivität nimmt zu, neue Ideen entstehen, die Nachtruhe wird verkürzt oder durch Einfälle unterbrochen, die sofort skizziert werden müssen. (Wikipedia)

Meine Pause dauert nun schon mehr als zwei Monate an und vom “kreativen Ausbruch” kann auch heute noch kaum die Rede sein. Ich stehe jedoch tief in der Schuld meiner eifrigen Leserinnen und Leser und möchte daher mal wieder euch allen ein kurzes Update aus dem Westen liefern:

Das wichtigste vornweg: Mir geht’s prima. Zurück im Land bin ich ja schon seit dem 3. Juli und ich habe mich schon nach ein paar wenigen Tagen wieder komplett eingelebt. Es ist ein völlig anderes Ankommen hier in den Staaten wenn bereits eine voll möblierte und eingerichtete Wohnung auf einen wartet. Wie wenn man von den Ferien nach Hause kommt halt. Die Ferien (in der Schweiz) sind denn auch gedanklich bereits weit in die Ferne gerückt und ich kann mich nur noch wage ans BBQ, die Lollipop-Party und den Schwarzwald erinnern. Die Erinnerungen sind jedoch schön, abgesehen vom Regen, dem Rauch und den nicht vorhandenen Refills.

Primär war ich natürlich mit arbeiten beschäftigt, doch reichte hie und da die Zeit auch für ein paar andere Aktivitäten: 4th of July, Parties (The Cellar, 1015), Offsite, Halbmarathon, Summer Picnic, Verkehrstheorie-Prüfung und weiteres. Noch ganz gut präsent in meiner Erinnerung ist das vergangene Wochenende, als Aldo uns besuchen kam:

Ich im Flughafen Mietauto abholen. Thomas damit abholen. In-N-Out Imbiss. Verspäteten Aldo vom Flughafen abholen. Pizza-My-Heart Pizza essen. Nola’s einkehren. Schlafen. Viel zu früh aufstehen. Nach San Francisco im Mietauto. Stundenlang Parkplatz suchen. In Garage parkieren. Taco Bell als Morgenessen. Embarcadero entlanglaufen nach Fort Mason. Rumhängen. Safeway eine Cola holen. Zurück zum Auto mit Bus. Parkgebühr ($36) bezahlen. Golden Gate Bridge fotografieren und bestaunen gehen. In-N-Out Nachtessen (drei mal doubledouble mit extra everything, animal style fries, medium drink und shake). Frisbee spielen im Burgess Park (Stockdunkel). Ein Bier im British Bankers Club. Furzen. Rülpsen. Schlafen. Erneut viel zu früh aufstehen. Unfreundliches Zmorgenrestaurant aufsuchen. Zuleid im Whole Foods Frühstück einkaufen gehen (Ananas, Nektarinen, Bananen, Joghurt, Brot, Orangensaft, Wasser, Käse). Quer über die Hügel Richtung Meer. Morgenessen mit schöner Aussicht. Küste entlang fahren. Thomas schlafen lassen. An Strand (Manresa State Beach). Bodysurfen. Frisbee spielen (diesmal klappt’s). Wasser. Thomas gräbt sich selbst ein. Wasser. Schlafen. Zurück ins Auto. Enttäuschendes Nachtessen im Arby’s. Dessert in Cheesecake Factory. Sand ins Bett tragen. Schlafen. Noch früher aufstehen. Velo ins Auto verladen. Morgenessen bei Google. Arbeiten. Aldo tschüss sagen.

Ein gelungenes Wochenende. Danke fürs Vorbeischauen, Aldo. Die kompletten Galerien von Aldo und Thomas seien hier noch verlinkt.

Nun ist wieder Ruhe eingekehrt. Fast schon etwas zu ruhig: Irgendwie hat mich irgendjemand letztes Wochenende mit seinem ewigen Niessen angesteckt und ich bin nun so halbwegs krank und trinke soviel Tee wie noch nie zuvor. Zum Essen gibt’s Knäckebrot und kalte Pizza Hut Pizza.

Nächstes Wochenende fliege ich nach Hawaii (Montag ist frei). Ich melde mich wieder… versprochen!